The Super-Rich and Us

Realitätsverlust der Gesellschaft – Ariadne von Schirach

Die psychotische Gesellschaft

Wie wir Angst und Ohnmacht überwinden

Man könnte meinen, die Welt wäre verrückt geworden. Was ist, wenn das tatsächlich stimmt?

Angesichts einer immer verrückter werdenden Gegenwart ist es an der Zeit, uns wieder an unsere Würde, unsere Träume und unsere Verantwortung für unser eigenes und gemeinsames Leben zu erinnern. »Die psychotische Gesellschaft« ist eine hellsichtige Analyse unserer ökonomisierten Gesellschaft und zugleich ein leidenschaftliches Plädoyer für einen anderen Umgang mit Natur, Menschsein und Liebe.

Selbstmordattentäter, Geflüchtete und populistische Präsidenten. Und dann spielt auch noch das Klima verrückt. Dieser krisenhafte Zustand hat viele Gründe. Die Ökonomisierung der Welt hat sich im 21. Jahrhundert fast vollendet. Sie betrifft schon lange nicht mehr nur das Sichtbare, sondern reicht tief in das Unsichtbare hinein: in das Soziale, in den Umgang mit uns selbst, den anderen und der Welt. Der Selbstwert ist zum Marktwert geworden, die Grenzen zwischen Ich und Welt verschwimmen. Das Resultat dieser kollektiven Identitätskrise ist eine psychotische Gesellschaft, deren Mitglieder weder wissen, wer sie sind, noch was sie sollen, und deshalb unfähig sind, mit sich und miteinander bewusst, wertschätzend und angemessen umzugehen. Doch jede Krise trägt in sich die Möglichkeit einer neuen Ordnung, sie ist eine Chance, unser Verhältnis zu uns, den Anderen und der Welt neu zu erzählen.

 

die psychotische gesellschaft

 

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Fiese Tricks von Polizei und Justiz

Gute Arbeit auch für Freie

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Freie verdienen Respekt

Freie Mitarbeiter in den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten werden einer Studie im Auftrag der Rosa-Luxemburg-Stiftung zufolge deutlich benachteiligt.
„Die vorgelegten Zahlen bestätigen unsere Befürchtungen, wonach Freie bei den Öffentlich-Rechtlichen häufig mehr Arbeit zu schlechteren Konditionen als Festangestellte leisten“, erklärte der Bundesvorsitzende des Deutschen Journalisten-Verbandes, Frank Überall. „Besonders zu denken geben die Hinweise auf Diskriminierung sowie schlechtere Bezahlung von Frauen. Die Öffentlich-Rechtlichen werden ihrer Vorbildfunktion für die Medienbranche nicht gerecht“, erklärte Überall.

Die Umfrage unter rund 2000 freien Mitarbeitern, von denen der weit überwiegende Teil in arbeitnehmerähnlichen Verhältnissen beschäftigt ist, zeigt vielfältige Probleme auf. Demnach fühlen sich 94 Prozent der Befragten gegenüber Festangestellten schlechter gestellt. Zwei von drei freien Mitarbeitern werden nach eigenen Angaben für die gleiche Arbeit geringer entlohnt.

„Wir als DJV kämpfen dafür, dass die Verantwortlichen im Öffentlich-Rechtlichen ihrer sozialen Verantwortung auch gegenüber freien Mitarbeitern gerecht werden“, erklärte Überall und warb dafür, dass sich Freie mit ihren Nöten jederzeit an ihren Landesverband wenden können. Überall ergänzte: „Es schadet letztlich der Programmqualität, wenn sich kompetente Kollegen aus wirtschaftlichen Gründen von den Öffentlich-Rechtlichen abwenden.“

 

Hier geht es zur Studie

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